2x Nein zu den Wohn-Initiativen

Die Zürcher Stimmbevölkerung hat die Wohnschutz- und die Wohnungsinitiative deutlich abgelehnt. Damit setzt sie ein wichtiges Zeichen gegen zusätzliche staatliche Eingriffe in den Wohnungsmarkt. Gleichzeitig hat sie den Gegenvorschlägen zugestimmt und sich damit für einen pragmatischen Mieterschutz, schnellere Verfahren und bessere Rahmenbedingungen für mehr Wohnraum ausgesprochen. Die wohnpolitische Diskussion geht weiter. Mehr zu konkreten Lösungen für preiswerten und qualitativ hochwertigen Wohnraum finden Sie auf der Plattform «Fürschi Züri»:

Darum sagen wir Nein zu den schädlichen Wohninitiativen

1

Verhindert Wohnungsbau

Wer Investitionen mit neuen Bewilligungen, Auflagen und unsicheren Regulierungen belastet, bremst den Wohnungsbau. Gerade in einem angespannten Wohnungsmarkt braucht es mehr Angebot – nicht noch mehr Hürden. Der Mietendeckel würde dazu führen, dass Projekte verschoben oder gar nicht realisiert werden. Das verschärft die Knappheit und trifft am Ende alle, die jetzt oder in Zukunft eine Wohnung suchen.

2

Lässt Wohnungen verlottern

Wenn Eigentümer nötige Investitionen nicht mehr vernünftig refinanzieren können, werden Renovationen aufgeschoben. Das führt aber langfristig zu einem Sanierungsstau: alte Bäder, veraltete Leitungen, fehlende energetische Sanierungen und weniger Wohnqualität. Leidtragende sind am Ende die Mieterinnen und Mieter.

3

Lässt Handwerk und Gewerbe verarmen

Weniger Sanierungen und weniger Ersatzneubauten bedeuten weniger Aufträge für lokale Betriebe. Davon betroffen sind Maurer, Maler, Gipser, Elektriker, Sanitärfirmen, Schreiner, Haustechnik und viele weitere KMU im Kanton Zürich. Wer Investitionen bremst, schadet nicht nur dem Wohnungsmarkt, sondern vernichtet auch Arbeitsplätze und regionale Wertschöpfung.

4

Verhindert energetisches Sanieren

Klimaschutz im Gebäudebereich braucht Investitionen: bessere Dämmung, neue Heizsysteme, effizientere Technik. Wenn Sanierungen durch regulatorische Hürden unattraktiver oder kaum finanzierbar werden, werden sie vertagt. Das ist schlecht für das Klima, schlecht für die Energieeffizienz und schlecht für einen modernen Wohnungsbestand.

Beide Gegenvorschläge bringen echte Lösungen

Wir unterstützen die beiden Gegenvorschläge von Regierungsrat und Kantonsrat vollumfänglich. Sie setzen auf die richtigen Hebel: mehr Wohnraum schaffen und Leerkündigungen sozialverträglicher gestalten – ohne den Wohnungsbau mit neuen Marktblockaden auszubremsen.

Darum sagen wir Ja:

  • Mehr Wohnraum ermöglichen: weniger überflüssige Regeln, schnellere Verfahren und Verdichtung an geeigneten Orten (z.B. Aufstockungen).
  • Preisgünstigen Wohnraum gezielt stärken: unter anderem durch eine stärkere Wohnbauförderung.
  • Leerkündigungen besser begleiten: klare Pflichten bei grossen Projekten, damit Kündigungen wenn möglich vermieden werden und Betroffene Unterstützung erhalten.

Wettbewerb – jetzt mitmachen und gewinnen!

Gewinnen Sie einen von fünf Gutscheinen von Zürich Tourismus im Wert von je 250 Franken.

Werden Sie Teil unserer Kampagne

Unterstützen Sie uns dabei echte Lösungen statt leere Versprechen durchzusetzen! Für eine faire und langfristig sinnvolle Wohnpolitik im Kanton Zürich.

[gravityform id=”4″ title=”true” description=”true” ajax=”false” /]

Diese Organisationen sagen 2x Nein zu den Wohn-Initiativen