Wohnraum statt Blockaden schaffen
Die Wohnschutz- und die Wohnungsinitiative versprechen beide Entlastung für den Wohnungsbau, schaffen aber neue Probleme. Sie wurden beide aus linken Kreisen lanciert und bringen mehr staatliche Eingriffe, mehr Auflagen und mehr Unsicherheit. Damit bremsen sie genau das, was wir jetzt brauchen: mehr Wohnungen, mehr Investitionen und schnellere und energetische Sanierungen. Darum sagen wir am 14. Juni: 2x Nein zu den linken Initiativen, 2x Ja zu den Gegenvorschlägen – für wirksame Lösungen statt neue Blockaden.
Die Wohnschutz- und die Wohnungsinitiative versprechen beide Entlastung für den Wohnungsbau, schaffen aber neue Probleme.
Sie wurden beide aus linken Kreisen lanciert und bringen mehr staatliche Eingriffe, mehr Auflagen und mehr Unsicherheit.
Damit bremsen sie genau das, was wir jetzt brauchen: mehr Wohnungen, mehr Investitionen und schnellere Sanierungen.
Darum sagen wir am 14. Juni: 2x Nein zu den linken Initiativen, 2x Ja zu den Gegenvorschlägen – für wirksame Lösungen statt neue Blockaden.
Darum sagen wir Nein zu den schädlichen Wohninitiativen
1
Verhindert Wohnungsbau
Wer Investitionen mit neuen Bewilligungen, Auflagen und unsicheren Regulierungen belastet, bremst den Wohnungsbau. Gerade in einem angespannten Wohnungsmarkt braucht es mehr Angebot – nicht noch mehr Hürden. Der Mietendeckel würde dazu führen, dass Projekte verschoben oder gar nicht realisiert werden. Das verschärft die Knappheit und trifft am Ende alle, die jetzt oder in Zukunft eine Wohnung suchen.
2
Lässt Wohnungen verlottern
Wenn Eigentümer nötige Investitionen nicht mehr vernünftig refinanzieren können, werden Renovationen aufgeschoben. Das führt aber langfristig zu einem Sanierungsstau: alte Bäder, veraltete Leitungen, fehlende energetische Sanierungen und weniger Wohnqualität. Leidtragende sind am Ende die Mieterinnen und Mieter.
3
Lässt Handwerk und Gewerbe verarmen
4
Verhindert energetisches Sanieren
Beide Gegenvorschläge bringen echte Lösungen
Wir unterstützen die beiden Gegenvorschläge von Regierungsrat und Kantonsrat vollumfänglich. Sie setzen auf die richtigen Hebel: mehr Wohnraum schaffen und Leerkündigungen sozialverträglicher gestalten – ohne den Wohnungsbau mit neuen Marktblockaden auszubremsen.
Darum sagen wir Ja:
- Mehr Wohnraum ermöglichen: weniger überflüssige Regeln, schnellere Verfahren und Verdichtung an geeigneten Orten (z.B. Aufstockungen).
- Preisgünstigen Wohnraum gezielt stärken: unter anderem durch eine stärkere Wohnbauförderung.
- Leerkündigungen besser begleiten: klare Pflichten bei grossen Projekten, damit Kündigungen wenn möglich vermieden werden und Betroffene Unterstützung erhalten.
Werden Sie Teil unserer Kampagne
Unterstützen Sie uns dabei echte Lösungen statt leere Versprechen durchzusetzen! Für eine faire und langfristig sinnvolle Wohnpolitik im Kanton Zürich.